Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 1998 von Emanuel Christ und Christoph Gantenbein gegründet und arbeitet heute mit einem Team von rund 40 Architekten in Basel.
Neben dem Geschäftshaus UNO am Bahnhof Liestal wurde, ebenfalls im Rahmen einer Quartiersentwicklung, auch das Wohn- und Geschäftsgebäude VoltaMitte in Basel erbaut.
Internationale Anerkennung erlangten Christ & Gantenbein 2002 mit ihrem erstplatzierten Wettbewerbsbeitrag für die Erweiterung und Sanierung des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich, dessen erste von drei Phasen Anfang August fertiggestellt wurde. Das Spektrum der Arbeiten von Christ & Gantenbein umfasst Neubauten von Wohn- und Bürogebäuden, Sanierungen sowie Studien zur städtebaulichen Strukturierung und Neuordnung. Die Projekte werden regelmässig mit Preisen ausgezeichnet und in der Schweiz, Grossbritannien, Mexiko und China realisiert.
Neben ihrer praktischen Tätigkeit lehren Emanuel Christ und Christoph Gantenbein an verschiedenen Hochschulen, zur Zeit an der Accademia di Architettura in Mendrisio und ab Frühjahr 2010 an der ETH Zürich.





